11. psv-volleyballturnier

vorbereitung

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am 08.04.2006 ist es wieder so weit:

kneipennacht in quedlinburg und volleyballturnier in der weyhestraße.

die genehmigung vom landkreis liegt bereits vor.
ich hoffe, dass sich die organisatorischen dinge mit dem neuen nutzer (berufsschule – vorher gymnasium) genauso einfach klären lassen, wie mit dem alten.

folgende mannschaften werden eingeladen:

- volleyballfreunde parchen,
- ebt 47 berlin,
- volleybarbaren berlin,
- germania gernrode.

das turnier startet um 09.00 uhr und wird wie gehabt im chaos-modus bestritten.

jewi hat sich etwas besonderes einfallen lassen.
am freitag abend um 20.00 uhr findet im kulturzentrum reichenstraße eine der beliebten kabarettveranstaltungen statt.
sie hat die berliner angesprochen, ob sie darauf nicht lust hätten.
bisheriges echo: begeisterung der hellauferen art.

wer möchte, kann sich der truppe anschließen.
die erfahrung sagt aber, dass man spätestens um 19.30 uhr anwesenheit bekunden sollte, denn der schuppen ist immer brechend voll.

jwqlb


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    3 Kommentare in “11. psv-volleyballturnier”

    1. jwqlb 12. April 2006 um 21:58

      eigentlich war es wie immer, nur viel schöner.

      die “buletten” reisten am freitag an und wurden abends ins kabarett genötigt.
      war nicht ganz so heiter, wie erwartet, aber verdurstet ist dort niemand.
      danach gings zur sporthalle.
      dort warteten schon silvia und ein voller lutz mit einem pkw getränke.
      äh, nee, falsch.
      dort warteten schon silvia und lutz mit einem pkw voller getränke.
      nachdem das netz aufbebaut war, wurde selbstverständlich erst einmal begrüßungsvolleyball gespielt.
      es zeigte sich, dass die berliner im letzten jahr fleißig geübt hatten, was sich am samstag dann auch auszahlen sollte.

      das turnier selbst startete etwas später als geplant, da die parchener volleyballfreunde schwer geladen hatten.
      die treuen seelen reisten doch tatsächlich mit einem zentner bockwurst samt brötchen und einem zentner baumkuchen an.
      fleischermeister kurte hat ein inniges verhältnis zu seinen produkten.
      er wußte noch, wie das pferd hieß, das er da verwurstete: “palu”.
      schade für den zossen, gut für uns, denn er hat lecker geschmeckt.
      hoffentlich habe ich mir jetzt nicht den zorn sämtlicher vegetarier, veganer, fruitarier, makrobioten, reiter, schaukelpferdbesitzer und anderer radikaler gruppen zugezogen.
      ich bitte also vielmals um vergebung!

      dann gings richtig los.
      die berliner hatten ihre barbaren zu hause gelassen, dafür aber zwei mal ebt ins rennen geschickt.
      apropos geschickt:
      das war natürlich sehr clever, da ja dadurch ein berliner team schon mindestens den vorletzten platz belegen konnte.
      die im berühmt-berüchtigten “chaos-modus” gespielten sätze hatten mitunter einen sehr knappen ausgang.
      hier ein paar kostproben:

      parchen – berlin I 29:27;
      quedlinburg – berlin I 26: 24 und 24 :26;
      berlin II – gernrode 25:23

      so gegen 19.00 uhr war dann alles in sack und tüten, die platzierungen standen fest.
      die gernröder wurden für ihre ausgezeichnete leistung (am buffet und beim biertrinken) mit dem fünften platz belohnt.
      megageilen volleyball spielten die jungs aus parchen.
      dadurch war ihnen der vierte platz nicht zu nehmen.
      berlin I schaffte es durch einen glänzenden auftritt in der zweiten runde, ihre teamkollegen von der zweiten mannschaft noch knapp zu überflügeln und die sensation zu verhindern.
      und die quedlinburger mogelten sich irgendwie zu ihrem dritten pokalsieg in folge :-) .
      für die statistikfreaks:

      5. sieger – gernrode 1:7 sätze;
      4. sieger – parchen 3:5 sätze;
      3. sieger – berlin II 5:3 sätze ( + 7 punkte);
      2. sieger – berlin I 5:3 sätze (+ 19 punkte);
      1. sieger – quedlinburg 6:2 sätze

      ab 21.00 uhr wurde das quedlinburger nightfire gezündet.
      im kartoffelhaus brannte die luft.
      löschmittel waren ausreichend vorhanden.
      tränen der rührung wurden auch vergossen.
      mario war von der folk-musik von “vater abraham” im “pub-nase” so angetan, dass ihm das wasser in die augen trat.
      die hardliner verließen die private absackerparty in der “pension ingrid”
      gegen 4.00 uhr.
      so etwas kann man nur ein mal im jahr “erleiden”.

      besonderer dank gebührt unseren kaltmamsells und mädchen für alles, evi und jewi.
      letztere musste noch bei “aldi” vorbeigejagt werden, da lutz es nicht für nötig hielt, “mümmelmänner” einzukaufen.
      besonderen dank also auch an lutz für das fitness-programm am samstag morgen.
      nicht wiedergutzumachen waren die genussmittelspenden der parchener. besonders erwähnt seien hier kurte und norbert.

      wermutstropfen: jörg hatte seine flaschen genever vergessen.
      asche aufs haupt, man wird so langsam senilkonfus.

      2007 wird alles (noch) besser!

      jwqlb

    2. Thomas 12. April 2006 um 22:54

      schön bildlich, macht lust auf:
      nächstes jahr bin ich auch dabei!

    3. Matze & die Sicht der EBT-ler 13. April 2006 um 11:02

      So ungefähr wirds bei uns in der Zeitung stehen:

      Wie bisher jedes Jahr erkämpfte sich unsere Freizeitvolleyballgruppe EBT47 eine Einladung zum Turnier unserer Volleyballfreunde aus Quedlinburg

      Wir reisten mal wieder mit dem feucht-fröhlich schaukelnden Mannschaftsbus und traten mit zwei Mannschaften gegen die starken Teams und Volleyballfreunde vom PSV Quedlinburg, Parchen und Gernrode im Chaosmodus an.

      Beim Chaosmodus wird jeweils ein Satz zwischen zwei Mannschaften mit Hin- und Rückrunde gespielt, wobei jeder gegen jeden spielt.
      Am Ende werden die gewonnenen und verlorenen Sätze zusammengerechnet und bei gleichem Punktverhältnis zweier Mannschaften zusätzlich die Summen der Satzpunke zur Ermittlung der Platzierung herangezogen.

      Für EBT47/II begann das Turnier sehr gut, wogegen EBT47/I das “harte” und lange Training vom Vorabend absolut in den Knochen steckte
      (nicht alle waren trinkfest).
      Die 2. Mannschaft von EBT gewann ihre ersten Sätze bzw. die komplette Hinrunde(?).
      Die 1. Mannschaft hatte dagegen die ersten drei Sätze (18:25; 25:27; 27:29) wenn auch super knapp, jedoch trotzdem verloren.
      Die Veranstalter witzelten schon, ob wir die Mannschaftsbezeichnung lieber noch tauschen wollten.

      Doch dann ging’s los.
      Kein Ball fiel nunmehr einfach so zu Boden, die berühmten Bermuda-Dreiecke gab es nicht mehr.
      Unbeeindruckt von der lautstarken Unterstützung der Gegner durch ihre Fans blieb jeder Muskel gespannt bis zum Punkt.
      Die Männer von EBT47/I gaben nunmehr keinen Satz mehr ab, kämpften sich von Spiel zu Spiel, Platz um Platz in der Wertung nach oben.
      Am Ende standen bei EBT47/I und EBT 47/II ein Satzverhältnis von 5:3 und die “erste” Mannschaft hatte der “zweiten” Mannschaft von EBT nur 12 “kleine” Punkte voraus.
      Jedoch, die interne Rangfolge war somit wieder hergestellt.
      Für den Pokal hat es dann doch nicht gereicht, denn die Gastgeber, der PSV Quedlinburg gaben nur zwei Sätze an einen Gegner ab.
      Diese haben zwar die beiden EBT47-Mannschaften gewonnen, aber eben jeweils nur je einen Satz. (SCHADE!!!)
      Damit erreichten die Sportsfreunde vom PSV 6:2 Satzpunkte und behielten den Pokal zu Hause.
      Auf dem Platz 4 und 5 folgten nach den EBT47-Mannschaften die Mannschaft von Parchen und Gernrode.

      “Unter dem Strich” gab es bei allen gespielten Sätzen nur 2 Ergebnisse die mit größerem Abstand als 5 Punkten gewonnen wurden.
      Es war also ein sehr hart umkämpfter Pokal in diesem Jahr.

      Erwähnen möchten wir an dieser Stelle noch die tolle Bewirtung.
      Die Freunde aus Parchen hatten nicht etwa nur “etwas vom Pferd” erzählt, sondern neben Knofi-Bockwürste auch Pferdewürste beigesteuert, welche übrigens ausgezeichnet geschmeckt haben.

      Nach Turnierende konnten wir alle gemeinsam das Nachtleben in Quedlinburg zur Kneipennacht genießen.
      In fast 20 Lokalen spielten Bands und bei Bier und Tanz wurde es tatsächlich wieder sehr spät.
      Es gab ja auch viele Punkte aus dem Turnier aufzuarbeiten.

      Alles in allem bleibt nur zu sagen: Quedlinburg ist immer eine Reise wert und das nächste Mal greifen wir wieder an.

      Danke an alle Beteiligten für das gelungene Wochenende.


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